Tough love: 5 Gründe, warum wir Retro lieben.

Roland JX8P, in, sagen wir, angegriffenem Zustand

Neulich habe ich mir einen 30 Jahre alten Synthesizer gekauft. Eine Maschine, die auch ohne die Kratzer nicht besonders hübsch wäre und längst von Software für ein paar Euro rechts überholt wird. Eigentlich wollte ich sie nicht einmal, und Platz und Zeit habe ich auch nicht dafür. Aber was willst du tun, wenn es Liebe ist. Liebe? Moment mal…
Zum Super-Retro-WMFRA #67 am 8.12.

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Webmontag #67, Super Retro WMFRA

Webmontag #67 - Super Retro

Am letzten Webmontag 2014 wird alles super. Von Super Mario bis Super Computer und Super JX werfen wir einen Blick zurück auf die Technik, Software und vor allem Computerspiele der vergangenen Jahrzehnte. Der Retroblick und die Nostalgie stärkt uns mit Leidenschaft in die Zukunft zu schauen. Außerdem werden wir einen Rückblick über die letzten elf Webmontags-Monate geben und mit euch teilen, was wir dabei gelernt haben.

Webmontag Frankfurt Gadgetnight beim dem Schwerpunktabend „Der Geist in der Maschine“

Webmontag Frankfurt #65, Schwerpunkt der Geist in der Maschine
Design: Knight + Jay

Termin

Los geht es am 13. Oktober 2014 um 19:30 Uhr in der Brotfabrik Frankfurt – Einlass ab 19:00 Uhr!

Schwerpunkt: Der Geist in der Maschine

Bereits 1940 hat der Science Fiction Autor Isaac Asimov Maschinen mit künstlichen Gehirnen als Roboter vorgestellt. In den Geschichten von Asimov werden Roboter-Gehirne so entworfen, dass die Roboter nichts anderes dürfen, als Menschen zu gehorchen, ohne Menschen zu verletzen. Knapp 75 Jahre später sind Roboter zum Teil immer noch Science Fiction… „Webmontag Frankfurt Gadgetnight beim dem Schwerpunktabend „Der Geist in der Maschine““ weiterlesen

Der „Risiken und Nebenwirkungen“ Abend zum Nachgucken

Webmontag Frankfurt – Bei Risiken und Nebenwirkungen, 8. September 2014 – Das Gesundheitswesen war schon immer eine Branche, die von der technischen Entwicklung profitiert hat. Während in der Vergangenheit jedoch eher Fortschritte im Bereich der Server, Speichermedien, Schnittstellen und Netzwerke im Fokus standen, bricht nun auch zunehmende Konsumerisierung der letzten Jahre über das Gesundheitswesen herein und Healthcare-Apps, Dr. Google und Fitness-Tracker gehören zur Grundausstattung des Netzbürgers. Wie wirken sich Netz, Social Media, Apps und Mobility auf Patienten und Ärzte aus? Ist mHealth wirklich die Zukunft des Gesundheitswesens?

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Bei Risiken und Nebenwirkungen…

hilft nur noch ein Besuch des Webmontag #64 am 8.9.! Wie der Titel schon vermuten lässt, widmen wir uns diesmal dem Thema Gesundheitswesen und wie sich dieser Bereich durch das Netz verändert.

Unter dem Sammelbegriff »Healthcare 2.0« erörtert zunächst Frank Stratmann, wie Communities und Social Media das Gesundheitswesen verändern. Als Dozent, Referent, Fachjournalist und Marketingprofi geht es Frank Stratmann (@praxis2null) vor allem um eine offene Debatte über verbesserungswürdige Zustände im Gesundheitswesen.

wmfra64-InstagramDurch Bastian Greshake erhalten wir Einblick in das Thema Crowdsourcing im Gesundheitswesen:

Trotz der wissenschaftlichen und technischen Machbarkeit, Einblick in das eigene Erbgut zu bekommen, steckt die Humangenetik in vielen Bereichen noch in den Kinderschuhen – unter anderem, weil man für einen echten Erkenntnisgewinn oft riesige Datenmengen benötigt. Deshalb versucht openSNP das Erfolgsmodell Crowdsourcing auch in diesem Zweig der Wissenschaft anzuwenden: Dabei können Menschen, die ihr eigenes Genom bereits haben analysieren lassen, ihre Genom-Informationen unter dem Stichwort »open data« mit aller Welt teilen und so der Crowd ermöglichen, ihre eigenen Studien durchzuführen.

Mit Alexander Ihls bekommen wir von einer ganz anderen Seite Input: Der Senior Expert Medical IT von T-Systems plädiert mit seinem Vortrag »Gesundheit Digital!« für eine deutsche Gesundheitsakte. Er gibt einen Überblick über verschiedene nationale Strategien und Fortschritte zum Aufbau einer telemedizinischen Infrastruktur und zeigt das Potential einer entsprechenden Initiative für Deutschland auf.

»Über die Arztsuche und Herausforderungen in der Patientenakquise in Zeiten des Web« berichtet die Junior Online Marketing Managerin Sabrina Goethals (@goethalss). In ihrem Vortrag geht es sowohl um die Überforderung der arztsuchenden Patienten durch Menge und Vielfalt der Informationskanäle als auch um die Schwierigkeit der klugen Auswahl von Kommunikationsmitteln und -wegen auf der Anbieterseite.

Miriam Schulze widmet sich »Chancen und Besonderheiten« von »Medical Apps« und zeigt die Möglichkeiten am Beispiel des kürzlich von Apple vorgestellten HealthKit auf, das den medizinischen und Gesundheits-Apps unter iOS8 einen großen Schub geben wird. Sie gibt Einblick in die verfügbaren Funktionen sowie mögliche Einsatzgebiet, zeigt aber auch die Herausforderungen der Medical App-Entwicklung auf.

Wir freuen uns auf Euren Besuch am 8.9. in der Brotfabrik in Frankfurt Hausen. Weitere Infos findet Ihr auf der Programm-Seite.

Wie können wir sicherstellen, dass Kinder und Eltern die erforderliche Medienkompetenz haben?

Webmontag Frankfurt #62, Schwerpunkt Was Hänschen nicht lernt…
Design: Knight + Jay

Mit dem Netz verändern sich die Kommunikations- und Informationsstrukturen mit rasender Geschwindigkeit. Phänomene wie Instagram, Flappy Birds und WhatsApp passen nicht in die klassischen Erklärungsmuster. Unsere Kinder haben oft bereits ab dem Alter von zehn Jahren ein Smartphone, lernen aus Büchern, die meist viele Jahre alt sind. Welchen Einfluss hat das Netz auf unser Bildungssystem? Wie können wir sicherstellen, dass Kinder und Eltern die erforderliche Medienkompetenz erhalten? Welche Chancen bietet das Netz für die Bildung? Diesen Fragen möchten wir beim Webmontag Frankfurt #62 Schwerpunktabend „Was Hänschen nicht lernt …“ anhand der folgenden Vorträge nachgehen:

Los geht es am 14. Juli 2014 um 19:30 Uhr in der Brotfabrik Frankfurt – Einlass ab 19:00 Uhr!

[wmfraregister]

 

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Die Tücke der Information – der 60. Webmontag im Rückblick

Fragende Zuschauerin beim Webomtag in Frankfurt WMFRA60
Fragen stellen ist keine Pflicht, das gehört zum Webmontag in Frankfurt wie die launigen Tweets, technische Überraschungen und neuerdings auch Lachsröllchen.

Wisst Ihr, dass Whistleblower in Deutschland nicht genügend geschützt sind? Das hat Konsequenzen – für die Whistleblower und für uns. Wisst Ihr, dass sich Frankfurter Bürger auf zwei Internet-Portalen aktiv ins Stadtgeschehen einmischen können? Das eine von der Stadt, das andere von den Bürgern. Wisst Ihr, wie sich Nazis online verkaufen, wie ein virales Video entsteht und wie ihr schneller durch den Verwaltungsdschungel kommt?

Nein? Dann hast du den 60. Webmontag „Wahrheit oder Pflicht“ in der Brotfabrik verpasst.

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