Girl Power rockt RheinMain: über 200 Teilnehmer beim ersten Webmontag 2013

Was für ein fulminanter Start ins neue Webmontag-Jahr: Über 200 Teilnehmer waren beim ersten Webmontag 2013 dabei – so viele wie noch nie. Zwölf Frauen haben in sieben Vorträgen und drei Spotlights vorgestellt, wie sie das Web rocken. Sie haben gezeigt, wie man mit Drupal arbeitet und sich für Ruby on Rails vernetzt, wie man Businesskontakte per Datenbank und Musik fördert, im Communication Camp mit Spaß Gutes tut oder wie Beziehungen und Geeks zusammenpassen. Bilder sagen da mehr als tausend Worte – für alle, die den Webmontag verpasst haben oder sich einen Vortrag noch einmal ansehen möchten, geht’s hier zu den Videos.

Neues beim Webmontag 2013

Neben Darren Cooper, der den Webmontag eröffnete, und Alipasha Foroughi, der sich wie immer kompetent um Sprecherinnen und Technik kümmerte, stand erstmals Jenny Krutzinna, Mitgründerin der Zentrale für Coworking in Frankfurt Bornheim, als Moderatorin des Webmontag auf der Bühne. Sie stellte nicht nur die Sprecherinnen vor, sondern präsentierte auch, was es beim Webmontag in diesem Jahr Neues gibt: 1. Er kommt jetzt monatlich, ganz regelmäßig – und einfach zu merken – jeden zweiten Montag im Monat. 2. Außerdem wird jeder Webmontag 2013 einen thematische Schwerpunkt haben, den die Vorträge dann aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Zur Übersicht über Termine und Themen. (wmfra.de/2013)

Besondere Momente

Gänsehaut und Stille im Publikum gab es am Ende des Webmontags, als Darren anlässlich des Todes von Aaron Swartz, der sich als Programmierer, Autor und Hacktivist für freien Zugang zu Inhalten des Internets und gegen Zensur einsetzte, das Hacker Manifesto las.

Wie immer haben viele Webmontag-Teilnehmer ihre besonderen Momente direkt und live getwittert. Alexander Schnapper hat sie bei Storify zu einer Twitter-Reportage zusammengestellt. Der Webmontag #44 in Tweets.

 

Videos: Sebastian Greiner

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